Erstellt am: 21.03.2016

DIE DREI BESTEN MONATE .............

............. des Jahres, liebe Kolleginnen und Kollegen, gehen jetzt bald zu Ende. Die Monate, in denen uns unsere besten Mandanten gerne sprechen/sehen würden und folgende Fragen hätten: "Wie war das Jahr 2015? Was machen wir 2016 und wie unterstützt uns unsere Steuerkanzlei dabei? Welchen Themen widmen wir uns verstärkt in 2016 und wer macht was? Wann ist der Jahresabschluss 2015 fertig und wie sieht die von der Steuerkanzlei vorgelegte Planung für uns Mandanten für 2016 aus? Wie sind der Januar und Februar 2016 im Soll-Ist Vergleich gelaufen?

Wenn Sie jetzt denken, solche Mandanten habe ich überhaupt nicht, dann haben Sie richtig Glück, denn Sie kämen ja gar nicht dazu, diese Fragen zu beantworten, wenn Sie gerade noch 2014er Jahresabschlüsse bearbeiten.
SCHNITT: Kanzleien, die die oben aufgeführten Fragen gerade bearbeiten, haben Mandanten, die wirklich Unternehmer sind und sie werden noch mehr solcher Mandanten dazu bekommen, denn über diese Art Steuerkanzleien wird in erfolgreichen Unternehmerkreisen gesprochen. Die besten Unternehmer suchen sich die besten Steuerkanzleien und sie brauchen sie gerade in den besten drei Monaten. Ach ja, gewechselt wird in diesen drei Monaten (Januar bis März) auch am häufigsten.

Frage: Wie können wir es ändern, das mit den 2014er Jahresabschlüssen, die jetzt erst in den ersten drei Monaten 2016 fertig werden?
Soweit es die berühmten Schlamper sind, die ihre Unterlagen zu spät bringen: Diese JA werden nur noch an Samstagen erstellt, wenn Mitarbeiter bei doppeltem Gehalt bereit sind zu arbeiten. Mehrkosten trägt der Mandant.
Soweit die Steuerkanzlei nicht rechtzeitig dazu kommt: Vielleicht die Arbeitsweise/Werkzeuge ändern? Gute JA-Ersteller machen mit guten Werkzeugen 200-300 Tsd. Euro Umsatz.

Erstellt am: 07.12.2015

DIGITAL / UNTERNEHMEN / MENSCH

Liebe Kollegin/nen, liebe/r Kollege/n,

ich darf am Anfang zitieren aus dem Artikel vom 26. November 2015 in „DIE ZEIT" von Martin Schulz, Präsident des europäischen Parlaments.

„Viele sagen, durch die Digitalisierung ändere sich alles. Zahlreiche Gewissheiten, liebgewonnene Standards und alte Gewohnheiten würden total umgekrempelt, heißt es. Unsere Gesellschaft verändert sich durch die Digitalisierung in einer Totalität, die – wenn überhaupt – nur vergleichbar ist mit der industriellen Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts, welche ja ebenfalls soziale und wirtschaftliche, kulturelle, städtebauliche und klimatische Veränderungen auslöste ...In der Wirtschaft werden die aktuellen Veränderungen unter den Stichworten Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 diskutiert. Wir sorgen uns, dass europäische Mittelständler diese digitale Zeitenwende verschlafen könnten."

Soweit das Zitat. Meine persönliche Einschätzung für die deutsche Steuerberatung ist: Ja, wir stehen mit der Einführung der Digitalisierung in unseren Steuerkanzleien vor der größten Revolution, die wir bisher erlebt haben. In unserer VORORT-Steuerkanzlei in Bad Neustadt ist dieser Wechsel geglückt. Wir arbeiten heute 100% digital in der Fibu, 100% digital bei der Jahresabschlusserstellung und der Erstellung der Steuererklärungen und nahezu 100% digital im Lohn. Auch in der Verwaltung gilt dieser hohe Digitalisierungsgrad.

Wenn die Befürchtung besteht, dass Mittelständler diese digitale Zeitenwende verschlafen könnten, dann ist es wichtig, dass wir Steuerkanzleien die digitale Lösung vorleben. Dann ist es wichtig, dass wir unsere Lösung unseren Mandanten zeigen und ihnen einen Weg vorleben, der auch sie sicher auf die aktuellen Veränderungen vorbereitet. Die Steuerkanzlei als Unternehmen und als Vorbild für unsere Unternehmen, die wir beraten, wird immer wichtiger.

Und wo bleibt der Mensch? Martin Schulz schreibt im oben aufgeführten Artikel: „Mich hat jüngst beeindruckt, wie der Vorsitzende eines großen Autokonzerns bei einer Konferenz die Frage gestellt hat, ob eigentlich ein Algorithmus „entscheide", ob beim selbstfahrenden Auto in einer gefährlichen Extremsituation der Fahrer oder der Beifahrer durch ein Ausweichmanöver verschont werde. Diese ethische Frage, die der Manager völlig zu Recht aufgeworfen hat, bedarf einer gesellschaftlichen Debatte, bei der zumindest die Kriterien ausfindig gemacht werden könnten, die bei einer solchen Programmierung gelten sollten."

Wenn Sie diese Frage erschreckt, so zeigt sie doch, worüber wir uns Gedanken machen müssen: Wo bleibt der Mensch? Leben wir in unseren Kanzleien ein Wertesystem vor, das den Menschen, die sich uns anvertrauen, unseren Mitarbeitern und unseren Mandanten, Menschsein und Miteinander ermöglicht. Wir Steuerkanzleien erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion. Dieses Vorbild zu leben und immer wieder weiter zu entwickeln und in einem guten Gleichgewicht zu halten, mit allen Veränderungen, die jetzt sehr schnell erfolgen werden, sehen wir als unsere Aufgabe und unser Angebot.

Wir helfen gerne. Und wir leben vor, was wir beraten.

Erstellt am: 19.10.2015

STEUERBERATUNG 2020: 100% digital ................... YES WE CAN. WIR SCHAFFEN DAS.

Für die erste Aussage gab es den Friedensnobelpreis für Barak Obama. Für die Zweite war Angela Merkel für den Friedensnobelpreis favorisiert. Die große Politik können wir kaum beeinflussen, auch nicht die großen Probleme lösen, die täglich mehr werden und jeden anständigen Menschen besorgt machen.

YES WE CAN. Ja, wir können Steuern. Wenn wir aktuelles Wissen haben und mit professionellen Werkzeugen zusammenarbeiten. Wenn Hardfacts, Steuerberatungsvertrag mit Zahlungs- und Vergütungsvereinbarung, eine Kanzleiorganisation analog und digital (z.B. DMS), eine Prozessbeschreibung (z.B. ProCheck), Checklisten (je ein Blatt für Fibu, Lohn, JAB, ESt, BP) und die Mitarbeiterumsatzliste angewandt werden.

WIR SCHAFFEN DAS. Ja, wenn Mut, Disziplin, Intelligenz, Menschlichkeit, Vertrauen, Emotionen und Glaubwürdigkeit (wie von unserem Referenten Joachim Franz bei der VORORT-EWIV Jahrestagung 2015 vorgetragen) in unseren Kanzleien vorgelebt werden. Als Vorbild für unsere Mandanten und für die Zukunft und das Leben in unserem Land.

Beweisen wir in unseren Steuerkanzleien, jenseits von Preisträgern und Favoriten, dass unsere Anstrengung Vielen zugute kommt!

Erstellt am: 22.06.2015

analog DMS digital: DMS - Das macht Sinn!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

im April habe ich geschrieben, dass Sie ohne DMS leider bald nicht mehr zukunftsfähig werden arbeiten können. Davon bin ich überzeugt. Die Frage, die sich dann in vielen Kanzleien stellt, ist, wie nähere ich mich diesem Thema sinnvollerweise. Unsere Erfahrungen bei Veränderungen, die wir in den letzten Jahren erleben durften, waren, dass man sich die Lösungen dort anschaut, wo sie bereits praktiziert werden. Das bedeutet für uns, dass wir Kanzleien fragen, ob wir sie besuchen dürfen und wir bezahlen dafür. Wenn bei diesen Besuchen Mitarbeiter mit Mitarbeitern reden, dann erfahren sie, wie die Kanzlei, die die Veränderung bereits hinter sich hat, diesen Prozess angegangen ist und wie sie heute in der Rückschau diesen Veränderungsprozess beurteilt. Weiter erfahren sie, wie wichtig sowohl inhaltlich, als auch zeitlich die Veränderung von diesen Mitarbeitern beurteilt wird. Und schließlich reden Mitarbeiter mit Mitarbeitern so, dass auch Mut gemacht wird und, dass der Weg der Veränderung sichtbar wird.

DMS - Das macht Sinn: Dass Sie sich ihre aktuelle Organisation anschauen (oder anschauen lassen, siehe unser Angebot „8 Stunden Analyse“) und dass Sie diese, ihre gelebte Organisation in die digitale Organisation übernehmen. Was gut ist in der analogen Welt, wird auch gut bleiben in der digitalen Welt. Der Unterschied ist die Technik. DMS, das Dokumentenmanagementsystem, wie es bei DATEV-Kanzleien heißt.

Fragen Sie uns gerne nach Ihrem Kanzleibesuchstermin. Wir helfen Steuerkanzleien. Ihr Thomas Rösch.

Erstellt am: 13.04.2015

Gute Honorare. Hohe Liquidität. Luft zum Atmen.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

zu einem ganz besonderen Seminar dürfen wir Sie heute recht herzlich einladen. Es geht um Ihr Geld. Und es geht um richtig viel Geld. Wir helfen Ihnen, dass Sie mit Ihren Mandanten einen Steuerberatungsvertrag abschließen können, der für beide Seiten vorteilhaft ist. Hierzu erhalten Sie von uns, unseren aktuellen Steuerberatungsvertrag (2 Seiten) sowie die dazugehörige Vergütungs- und Zahlungsvereinbarung (1 Seite).

Wie bieten wir unseren Mandanten den Steuerberatungsvertrag an? Wie schaffen wir es, dass der Mandant sein Jahreshonorar 2015 für Fibu, Lohn, Jahresabschluss und Steuern in 2015 bezahlt?

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Seminars wird sein: Was passiert bei all den Sonder- und Einzelaufträgen, die meist nur von Berufsträgern erledigt werden können. Hier erhalten Sie unsere aktuelle Auftragsbestätigung mit Vergütungs- und Zahlungsvereinbarung für Einzel- und Sonderaufträge (2 Seiten), mit der Sie Ihre individuelle Leistung transparent und zeitnah vereinbaren können.

Honorarvereinbarungen sind Chefsache. Wer sich dieses Themas richtig annimmt und wer mit entsprechenden Werkzeugen arbeitet, wer einmal im Jahr mit seinem Mandanten über das Jahreshonorar für die Steuerberatungsleistung spricht, der schafft Klarheit und Vertrauen. Er erhöht die Liquidität seiner Kanzlei, verhindert Außenstände und schafft sich persönlich Luft zum Atmen.

Nicht zuletzt zeigen wir Ihnen, wie Sie es schaffen, für die Standardleistungen Fibu, Lohn, Jahresabschluss und Steuern, unterjährig keine Rechnungen mehr zu schreiben, sondern monatlich abbuchen zu dürfen.

Wir laden Sie zu diesem besonderen Tagesseminar am 19. Mai 2015 im Hotel Ullrich in Elfershausen nahe Hammelburg recht herzlich ein.

Ihre Investition 480,00 Euro zzgl. USt für Kanzleien, die das Seminar „5 Sterne Steuerberatung – Vorbereitung auf die ISO-Zertifizierung" bereits einmal gebucht haben. Alle weiteren Kanzleien 980,00 Euro zzgl. USt. Die Verpflegungspauschale je Teilnehmer in Höhe von 52,00 Euro bitten wir Sie vor Ort im Hotel Ullrich selbst zu bezahlen. Höchstteilnehmerzahl 12 Kanzleien. Anzahl der Teilnehmer je Kanzlei ist nicht begrenzt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind. Rufen Sie uns einfach an: 09776 – 709070.

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Thomas Rösch

VORORT
Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte EWIV

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