Erstellt am: 09.09.2013

DIE QUAL DER WAHL

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielleicht fühlt der eine oder andere gerade so und vielleicht stimmt es sogar, wenn man diesen Satz umdreht. Politik ist also das eine, was die Aktualität beherrscht. Schauen wir aber auf unsere Kanzleien: Hier haben Mandanten und auch unsere Mitarbeiter immer wieder die Wahl. Wer sich mit unserer Potenzialanalyse auskennt, der weiß, dass wir Verhalten in den Farben rot, gelb, grün und blau darstellen können. Und, dass Verhalten das ist, was man sieht und spürt und das unsere Mandanten und Mitarbeiter erleben. Nur ein Potenzial auszuleben, bedeutet, dass viele andere gute Optionen nicht angeboten werden. „Nur Steueroptimierung“ oder „nur Kostenreduzierung“ oder „wie holen wir das meiste aus den Mitarbeitern heraus“ oder „es geht um Macht und Geld“, so darf eine Steuerkanzlei nicht beraten. Gute Kanzleien zeigen ein farbenfrohes Angebot. Viele Register ziehen zu können in der Beratung mit dem Mandanten und im Umgang mit unseren Mitarbeitern bedeutet, dass wir mehr können.

 

Gerade jetzt in den nächsten Monaten können wir mit dem, was wir anbieten und leisten, unsere Mandanten begeistern, dass sie in der richtigen Kanzlei sind. Und wir können Zielmandanten die Sicherheit geben, dass sie in unserer Kanzlei ein buntes, farbenfrohes Angebot vom Verhalten der dort arbeitenden Menschen und bezüglich des Inhalts unserer Beratung erwarten können.

 

Freuen wir uns jetzt also auf den Herbst, der im Zusammenspiel der Farben gleichsam den Höhepunkt in der Natur darstellt. Lernen wir von der Natur! Es wäre natürlich.

 

Erstellt am: 02.04.2013

Würden Sie Mandant werden, in ihrer eigenen Steuerkanzlei?

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie jetzt „na klar“, sagen, „denn ich bin überzeugt, dass ich da so behandelt werde, wie ich behandelt werden möchte“, dann könnte genau dies schon ein Problem darstellen. Vielleicht sollten wir besser darüber nachdenken, dass wir unsere Mandanten und Zielmandanten so behandeln, wie sie gerne behandelt werden möchten. Wie steht es um unseren ersten besten Eindruck - unsere Sekretärin? Wie um unser Besprechungszimmer - ein echtes Wohlfühlzimmer? Und dann der Service in unserer Kanzlei? Immerhin kostet die Besprechung mit / bei uns schon ´mal gut 100 € pro Stunde.

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Erstellt am: 06.03.2013

Absicht, aber kein Foul

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auf meinen letzten Beitrag „Land unter in der Steuerkanzlei“, hat eine Kollegin geantwortet, dass ich ja immer gerne etwas kritisch bin. Ja, das bin ich und das ist Absicht! Ich glaube, dass sich viele von uns schon genug auf die Schulter klopfen und stolz auf sich sind, weil das für Freiberufler nicht ganz unüblich ist. Zum einen verdienen wir noch richtig gut, zum anderen traut sich kaum einer, uns zu kritisieren. Weiter schreibt ein Kollege, dass er „bei sich keine Schuld erkennen kann“, dafür, dass uns immer wieder ein ganzes Jahr nicht dafür ausreicht, dass wir die Jahresabschlüsse des Vorjahres bis Ende Dezember fertigstellen können.

Ich glaube es ist keine große Weisheit zu erkennen, dass in kleinen freiberuflichen Unternehmen, in Praxen und Kanzleien, wenn es nicht läuft, die Führung, das System und die Prozesse genau angeschaut werden müssen. Meine Erfahrung zeigt, dass genau hier die größten Chancen liegen und dass, wenn wir hier mit Optimierungen beginnen, wir den größtmöglichen Effekt erzielen.

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Erstellt am: 01.03.2013

"LAND UNTER" in der Steuerkanzlei

"LAND UNTER" das ist es, was ich in den ersten Wochen dieses neuen Jahres in vielen der Kanzleien höre und sehe, die ich besucht habe. Es gilt aufzuarbeiten, was im letzten Jahr nicht geschafft wurde. Und das in den beiden spannendsten Monaten des Jahres, wenn unsere guten Mandanten mit uns Termine und Jahreszielplanungen machen wollten und unzufriedene Mandanten ihren Steuerberater wechseln würden, wenn der Neue Zeit hätte.

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Erstellt am: 05.11.2012

STEUERKANZLEI ... zwischen IKEA und ANDRÉ RIEU

So sehe ich die Steuerberatung der Zukunft. Wer aktuell schon so aufgestellt ist, der hat schon vieles richtig gemacht. Vor Jahren, als viele kleine Möbelgeschäfte um ihre Existenz gerungen haben, sind in meiner Studienstadt Würzburg rote Doppeldeckerbusse mit dem Elch aufgetaucht. Was sich daraus entwickelt hat, weiß jeder von uns. Ein modernes Möbelhaus, mit einem Angebot, das viele Generationen anspricht und das sich viele leisten können, weil Gutes von jungen Designern und für vernünftiges Geld angeboten wird. Was man auch erleben kann in diesen IKEA-Häusern ist, dass man hier überdurchschnittlich viele junge schwangere Frauen sieht, also der Inbegriff von Weiterentwicklung, von Vertrauen und von Zukunft. All das wünsche ich Ihrer Kanzlei.

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Thomas Rösch

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