Erstellt am: 09.04.2015

DMS Dokumentenmanagementsystem

........... liebe Kolleginnen und Kollegen, aus unserer Erfahrung, gehört zur Einführung von DMS (ohne das Sie leider bald nicht mehr zukunftsfähig werden arbeiten können) aber und das ist sehr, sehr wichtig: Verabschieden Sie sich bitte von der Überzeugung "entweder oder" und leben Sie bitte mit der neuen Idee "sowohl als auch"!

Umstellungen dieser Größenordnung (Einführung DMS) greifen so tief in den Kanzleialltag ein, dass die Vorstellung, wir machen das entweder ganz oder gar nicht, scheitern werden. Die Mitarbeiter einer Steuerkanzlei haben neben ihrem Potenzial für ZDF (Zahlen, Daten, Fakten), einen großen Wunsch nach Stetigkeit!

Die großen Veränderungen in unserer Kanzlei in den letzten Jahren, führte zu dieser oben beschriebenen Einsicht. 100 Prozent digitale FIBU, 100 Prozent digitale JA-Erstellung, Einführung DMS ..... Kaum eine Kanzlei kann es sich leisten, auf diesem Weg Mitarbeiter zu verlieren.

Deshalb meine Empfehlung, wie folgt: Gehen Sie bei diesen tiefgreifenden Veränderungen in Ihrer Kanzlei, den neuen Weg des "sowohl als auch". Sie nehmen dann / so Ihre Mitarbeiter mit. Und zwar alle!

Erstellt am: 02.06.2014

Das Wertesystem. Analoges Prinzip (Ordner) und digitales Ideal (DMS) verorten.

„Das Wertesystem. Analoges Prinzip (Ordner) und digitales Ideal (Dokumentenmanagementsystem) verorten." So steht es auf unserem Seminarangebot für das Jahr 2015. Seit dann acht Jahren bereiten wir Steuerkanzleien auf die ISO-Zertifizierung vor. Und wir tun mehr.

Wir zeigen Ihnen, wie wir in unserer Kanzlei heute arbeiten. Mit unserem Team von 30 Steuerspezialisten, 4 Berufsträgern, bilden wir das klassische Größenverhältnis einer Steuerkanzlei ab. Ein Steuerberater - circa 7 Mitarbeiter. Die Herausforderungen bestehen in der kleinen Kanzlei genauso, wie in der größeren Kanzlei. Es gilt, aus der analogen Welt, das zu sichern, was gut ist und was Menschen einfach brauchen und es mit dem digitalen Ideal, das wir zu unser aller Vorteil nutzen wollen, zu verorten.

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Erstellt am: 09.09.2013

DIE QUAL DER WAHL

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielleicht fühlt der eine oder andere gerade so und vielleicht stimmt es sogar, wenn man diesen Satz umdreht. Politik ist also das eine, was die Aktualität beherrscht. Schauen wir aber auf unsere Kanzleien: Hier haben Mandanten und auch unsere Mitarbeiter immer wieder die Wahl. Wer sich mit unserer Potenzialanalyse auskennt, der weiß, dass wir Verhalten in den Farben rot, gelb, grün und blau darstellen können. Und, dass Verhalten das ist, was man sieht und spürt und das unsere Mandanten und Mitarbeiter erleben. Nur ein Potenzial auszuleben, bedeutet, dass viele andere gute Optionen nicht angeboten werden. „Nur Steueroptimierung“ oder „nur Kostenreduzierung“ oder „wie holen wir das meiste aus den Mitarbeitern heraus“ oder „es geht um Macht und Geld“, so darf eine Steuerkanzlei nicht beraten. Gute Kanzleien zeigen ein farbenfrohes Angebot. Viele Register ziehen zu können in der Beratung mit dem Mandanten und im Umgang mit unseren Mitarbeitern bedeutet, dass wir mehr können.

 

Gerade jetzt in den nächsten Monaten können wir mit dem, was wir anbieten und leisten, unsere Mandanten begeistern, dass sie in der richtigen Kanzlei sind. Und wir können Zielmandanten die Sicherheit geben, dass sie in unserer Kanzlei ein buntes, farbenfrohes Angebot vom Verhalten der dort arbeitenden Menschen und bezüglich des Inhalts unserer Beratung erwarten können.

 

Freuen wir uns jetzt also auf den Herbst, der im Zusammenspiel der Farben gleichsam den Höhepunkt in der Natur darstellt. Lernen wir von der Natur! Es wäre natürlich.

 

Erstellt am: 02.04.2013

Würden Sie Mandant werden, in ihrer eigenen Steuerkanzlei?

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie jetzt „na klar“, sagen, „denn ich bin überzeugt, dass ich da so behandelt werde, wie ich behandelt werden möchte“, dann könnte genau dies schon ein Problem darstellen. Vielleicht sollten wir besser darüber nachdenken, dass wir unsere Mandanten und Zielmandanten so behandeln, wie sie gerne behandelt werden möchten. Wie steht es um unseren ersten besten Eindruck - unsere Sekretärin? Wie um unser Besprechungszimmer - ein echtes Wohlfühlzimmer? Und dann der Service in unserer Kanzlei? Immerhin kostet die Besprechung mit / bei uns schon ´mal gut 100 € pro Stunde.

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Erstellt am: 06.03.2013

Absicht, aber kein Foul

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auf meinen letzten Beitrag „Land unter in der Steuerkanzlei“, hat eine Kollegin geantwortet, dass ich ja immer gerne etwas kritisch bin. Ja, das bin ich und das ist Absicht! Ich glaube, dass sich viele von uns schon genug auf die Schulter klopfen und stolz auf sich sind, weil das für Freiberufler nicht ganz unüblich ist. Zum einen verdienen wir noch richtig gut, zum anderen traut sich kaum einer, uns zu kritisieren. Weiter schreibt ein Kollege, dass er „bei sich keine Schuld erkennen kann“, dafür, dass uns immer wieder ein ganzes Jahr nicht dafür ausreicht, dass wir die Jahresabschlüsse des Vorjahres bis Ende Dezember fertigstellen können.

Ich glaube es ist keine große Weisheit zu erkennen, dass in kleinen freiberuflichen Unternehmen, in Praxen und Kanzleien, wenn es nicht läuft, die Führung, das System und die Prozesse genau angeschaut werden müssen. Meine Erfahrung zeigt, dass genau hier die größten Chancen liegen und dass, wenn wir hier mit Optimierungen beginnen, wir den größtmöglichen Effekt erzielen.

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Thomas Rösch

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